Musterung bundesheer 2019

Laut Auskunft aus dem Streitkräftekommando sei es nun möglich, dass im Zuge des Corona-Einsatzes der Miliz wegen der Auffüllung von Fehlstellen in einer Einheit durch unterschiedlichste Personengruppen Soldaten dienen, die nach bis zu vier unterschiedlichen Besoldungsschemata bezahlt werden. Die Informationen dazu änderten sich zuletzt auf der Website des Bundesheers (fast) täglich. Between 1918 and 1920, the Austrian semi-regular army was called Volkswehr (“People`s Defence”), and fought against Yugoslavian army units occupying parts of Carinthia. It has been known as “Bundesheer” since then, except when Austria was a part of Nazi Germany (1938–1945; see Anschluss). The Austrian Army did develop a defence plan in 1938 against Germany[citation needed], but politics prevented it from being implemented. Einer der wenigen, die sich auch offen kritisch über die Mobilisierung der Miliz äußern, ist Martin Stift. Zivil bis zuletzt in leitender Funktion im Aviation-Bereich tätig, ist er militärisch seit vielen Jahren Mitglied des Jägerbataillons Wien 1, im Bundesheer bis in die Führungsebene gut vernetzt, und: Präsident des Interessenverbands Miliz. Angesichts der laufenden Vorbereitungen sagt er: „Für mich ist es ein Skandal, dass wir als Einsatzorganisation zwei Monate brauchen, um zu mobilisieren. Das steht unserem langjährigen und vielfach geübten Selbstverständnis einer raschen Reaktion diametral gegenüber.“ Stattdessen beruft das Ministerium aus der Zentrale nun Soldaten ein, die zu großen Teilen offenbar gar keine Lust haben. So wurde am Mittwoch bekannt, dass das Bundesheer derzeit mit einer Vielzahl von Befreiungsanträgen konfrontiert ist, die anscheinend recht großzügig bewilligt werden. 20 Prozent, das ist jeder fünfte Alarmierte, dürften zu Hause bleiben. Das sei üblich, so Verteidigungsministerin Klaudia Tanner.

Stimmt. Und auch wieder nicht. Beide Länder haben nämlich in durchaus vergleichbarem Wortlaut in der Verfassung stehen, dass die Armee grundsätzlich nach dem Miliz-Prinzip zu gestalten ist. Politische und militärische Führung leben das nur anders. Während Bern voll hinter dieser Idee steht, sich gerade einmal knapp 3.000 hauptberufliche, dafür aber 140.000 Miliz-Soldaten leistet, hat sich das Bundesheer entgegen seines Auftrags in Richtung beamtete Berufsarmee entwickelt: 15.000 hauptberufliche Soldaten und 7.000 weitere zivile Angestellte stehen 31.000 Milizmitgliedern gegenüber, die zu großen Teilen nie geübt haben, und für die es viel zu wenig Ausrüstung gibt. Die Miliz des Bundesheeres besteht stark vereinfacht gesagt aus den Jägerbataillonen der Bundesländer, unabhängigen Kompanien und Pioniereinheiten. Hinsichtlich einer freiwilligen Längerverpflichtung und somit über Aufnahme, Weiterverbleib und Ausscheiden von Athleten als längerverpflichtete Bundesheer-Leistungssportler im Status “Militärperson auf Zeit” entscheidet das Verteidigungsministerium/Generalstabsabteilung im Rahmen der jährlich im Mai stattfindenden Athleten-Beurteilungskonferenz im Zusammenwirken mit dem Heeres-Sportzentrum, der Bundes-Sportorganisation und dem Bundes-Fachverband. Currently (June 14, 2016) there are Bundesheer forces in: 1. Virtual Reality assoziieren viele Menschen vorrangig mit Spielen.

Man setzt sich eine Brille auf, die einen akustisch und visuell von der Außenwelt abschirmt, und kann so komplett ins Spiel eintauchen und als Adler über Städte fliegen oder als Geist durch ein Internat spuken. Beim Bundesheer macht man sich die Technologie zunutze, um heikle, mitunter lebensbedrohliche Szenarien durchspielen zu können. Sowohl bei der Offiziersausbildung als auch beim ABC-Training sind sogenannte “Mixed Reality”-Systeme probeweise im Einsatz. Die Simulationen, die derzeit noch in Entwicklung sind, sollen eine vergleichsweise kostengünstige Alternative bieten, um heikle Situationen üben zu können, die in der Realität nur schwer zu trainieren sind.